Generalsekretärin der Freien Wähler Bayern, Landtagsabgeordnete, Gesundheitspolitische Sprecherin, Sprecherin für Soziales, Familie und Barrierefreiheit, Kreisvorsitzende der Freien Wähler Weilheim-Schongau.

SUSANN ENDERS:

“Gleichwertige Lebensverhältnisse für  alle Menschen in ganz Bayern, in Stadt und Land!”

Susann Enders
Susann Enders

SUSANN ENDERS

“Gleichwertige Lebensverhältnisse für  alle Menschen in ganz Bayern, in Stadt und Land!”

Zur Person


AKTUELLES


23. September 2022

FREIE WÄHLER bestätigen Susann Enders und Anton Speer

FREIE WÄHLER bestätigen Susann Enders und Anton Speer

Am 22. September trafen sich die Mitglieder der FREIEN WÄHLER Weilheim-Schongau und Garmisch- Partenkirchen zur Aufstellung ihrer Kandidaten für die Landtags- und Bezirkswahlen 2023 am Gögerl in Weilheim.

Seit 2018 wird unsere Region durch die Weilheimer Krankenschwester Susann Enders im Landtag und den Garmisch-Partenkirchner Landrat Anton Speer im Bezirkstag vertreten. Beide wurden in der Versammlung von den anwesenden Mitgliedern bestätigt.


15. August 2022

Wie bekommt die Justiz den akuten Personalmangel in den Griff?

v.l.: Özlem Nevruz (AG Augsburg), Heidi Stuffer (AG München), Georg Schmid (AG München), Oliver Kopsch (LG Augsburg), Susanne Enders (FW), Ramona Langhans (AG Memmingen) Timo Schmied (AG Memmingen) und Simone Oberauer (LG Traunstein)
v.l.: Özlem Nevruz (AG Augsburg), Heidi Stuffer (AG München), Georg Schmid (AG München), Oliver Kopsch (LG Augsburg), Susanne Enders (FW), Ramona Langhans (AG Memmingen) Timo Schmied (AG Memmingen) und Simone Oberauer (LG Traunstein)

Die BJG im Gespräch mit Susanne Enders von den Freien Wählern

In der bayerischen Justiz herrscht der Ausnahmezustand. Die Wachtmeister sind überlastet, die Justizangestellten haben wenig Entwicklungsmöglichkeiten, die Justizfachwirte haben Personalmangel und die Rechtspfleger haben mit Überstunden zu kämpfen. Das sind nur ein paar der zahlreichen Personalprobleme, mit denen die Justiz zu kämpfen hat.

Die Politik ist gefragt.

Deshalb führten sieben Mitglieder des Bezirksverbandes München der Bayerischen Justizgewerkschaft e.V. am 11.07.2022 im Bayerischen Landtag ein Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Susann Enders. Sie ist Generalsekretärin der Freien Wähler Bayern und gesundheitspolitische Sprecherin für Soziales, Familie und Barrierefreiheit. 25 Jahre lang war Enders als Krankenschwester in Murnau tätig, außerdem war sie Behindertenbeauftrage der Stadt Weilheim.


11. Juli 2022

Jede Barriere ist eine Barriere zu viel!

v.li. Peter Maier, Susann Enders MdL, Reinhold Nöth
v.li. Peter Maier, Susann Enders MdL, Reinhold Nöth

v.li. Herbert Kölbl, Susann Enders MdL, Helmut Zöpfel
v.li. Herbert Kölbl, Susann Enders MdL, Helmut Zöpfel

Unter diesem Motto lud die Landtagsabgeordnete und VdK Kreisvorsitzenden Susann Enders die Herren Helmut Zöpfel, Leiter Bahnhofsmanagement und Herbert Kölbl, Leiter Vertrieb Mobility Bayern als Regionalvertreter der Deutschen Bahn, sowie ehrenamtliche Barrierefrei-Beauftragte des VdK Ortsverband Peiting-Rottenbuch und des VdK Kreisverbands Oberland zu einer Ortsbegehung mit dem Fokus Barrierefreiheit am Bahnhof Ost in Peiting.

Der neu gestaltete Bahnhof ist nach den Richtlinien der DB barrierefrei. Allein auf der Strecke Weilheim bis Schongau wurde von Seiten der Bahn zur Herstellung der Barrierefreiheit in den vergangenen Jahren millionenfach investiert. Dennoch gibt es aus Sicht der Bürger noch einige Verbesserungsvorschläge. Den Anwesenden geht es bei der Ortsbesichtigung nicht um große Umbauten, betonte der Vorsitzende des VdK-Ortsverbands Thilo Gransow. Lediglich um “kleine” Verbesserungen mit großer Wirkung. Ein Ziel des Treffens war den DB Vertretern aufzuzeigen, dass der Haltepunkt des Zuges unbedingt zu ändern wäre. Bisher muss man, ob gut zu Fuß, mit Rollstuhl oder Rollator, um den Zug zu erreichen, erst einmal bis ans Ende des Bahnsteigs gelangen. Hierbei handelt es sich immerhin um eine Strecke von 140 Metern. Auch eine gut sichtbare Bahnhofsuhr wäre nicht nur für die Älteren unter uns ein Gewinn. Wenn aus baulich-rechtlichen Gründen eine Barriere in Form eines Beleuchtungsmastes am Bahnsteigzugang nicht entfernt werden kann, dann sollte die Barriere zumindest visuell kontrastreich gestaltet und somit deutlich sichtbar gemacht werden.

Der VdK Ortsverband bedankte sich bei Frau Enders und den Vertretern der DB für den konstruktiven Ortstermin und auch für die Zusage, dass unsere Wünsche bahnintern geprüft und beachtet werden.

 

(Die als Anlage beigefügten Fotos sind im Eigentum von Susann Enders MdL, und dürfen für diesen Artikel verwendet werden)