Susann Enders
 

Landkreis
Weilheim-Schongau

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Website der "Freie Wähler - Landtagsfraktion":
www.fw-landtag.de

Website der „Freien Wähler Weilheim-Schongau":
www.fw-weilheim-schongau.de

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www.fw-weilheim.de

Website des "VdK Bayern" :
www.vdk-bayern.de

Pressemitteilungen

15.05.2019

"Arbeitszeit mit der Stechuhr zu erfassen, ist nicht mehr zeitgemäß!" FREIE WÄHLER wollen kein Bürokratiemonster

Durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs werden unflexible und vor allem bürokratische Rahmenbedingungen geschaffen. Dennoch ist Arbeitsschutz und eine klare Trennung von Arbeit und Privatleben wichtig, wie Susann Enders, Generalsekretärin der FREIEN WÄHLER Bayern, erklärt.

München. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs verpflichtet Arbeitgeber zur vollständigen Arbeitszeiterfassung. Diese sollen vor unbezahlter Mehrarbeit geschützt werden. Die FREIEN WÄHLER Bayern sprechen sich klar für den Schutz von Bürgerinnen und Bürgern vor Ausbeutung aus.

Generalsekretärin Susann Enders sagt: "Eine Zeiterfassungssoftware liefert alle erforderlichen Daten, mit deren Hilfe die Entgeltabrechnung erledigt werden kann. Der Arbeitsschutz und eine klare Trennung von Arbeit und Privatleben kann somit familienfördernd gewährleistet werden." Gerade für Berufe, wo feste Präsenzzeiten nötig sind - beispielsweise im medizinischen Bereich - ist die Vertrauensarbeitszeit weniger gut geeignet. "Trotz allem dürfen wir die Augen vor den Anforderungen der modernen Wirtschaft nicht verschließen, denn ein flexibler Umgang mit Arbeitszeit ist Grundvoraussetzung für den Ausgleich konjunktureller und saisonaler Schwankungen", so Enders. Besonders bei kreativer Arbeit und Arbeit, die projektbasiert ist, ist der Arbeitsalltag nicht immer gleichbleibend ausgelastet.
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Dennoch werden durch das Urteil erneut mehr Bürokratie und Frustration geschaffen. Felix Locke, stellvertretender Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Bayern, sagt: "Arbeitszeit wie früher mit einer Stechuhr zu erfassen, ist nicht mehr zeitgemäß! Es passt nicht in unser digitales Zeitalter." Eine flexible Arbeitszeit muss sich in viele Arbeitssparten durchsetzen. Durch das Urteil werden unflexible und vor allem bürokratische Rahmenbedingungen geschaffen, die Nachteile für viele Arbeitnehmer bringen. Locke fordert "eine modulare Anpassung des Arbeitsgesetzes".

Die Flexibilisierung der Arbeitszeit muss die neue Stoßrichtung sein, keine Einengung! Durch das Urteil werden selbständige Arbeitsweise und Kreativität beschnitten und Bürokratie ausgeweitet. Die maximale Tagesarbeitszeit muss in manchen Arbeitsbereichen zu einer maximalen Wochenarbeitszeit verändert werden. Das gilt für Startups, mittelständische und digitale Unternehmen genauso wie für die Gastwirtschaft. Es braucht keine Stechuhr, sondern mehr Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Zudem muss ein besserer Rahmen für Home-Office geschaffen werden, wodurch gerade auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert wird.

Freie Wähler Bayern, Landespressestelle

 

08.05.2019

FREIE WÄHLER wollen Akzeptanz von FFH-Gebieten steigern

Aktuell gibt es in Bayern 674 sogenannte FFH-Gebiete. Sie dienen dem europäischen Naturschutz und umfassen knapp zehn Prozent der Fläche Bayerns, darunter rund 450.000 Hektar Wald. Zwar stehen FFH-Gebiete nicht unter vollständigem Naturschutz, allerdings ist ihre Nutzung nur eingeschränkt möglich – was immer wieder zu erheblichen Konflikten mit Landbesitzern führt.

Derart unnötigem Ärger soll eigentlich durch Managementpläne vorgebeugt werden, in denen genau festgelegt wird, wie der jeweilige Naturraum und die darin lebenden Tierarten gemäß der europäischen FFH-Richtlinie geschützt werden kann.

„Doch bei der Erstellung der Pläne ist eine intensive Beteiligung der Betroffenen an sogenannten Runden Tischen erforderlich", so der forstpolitische Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, Nikolaus Kraus. Sein Fraktionskollege, der Vorsitzende des Landwirtschaftsausschusses Dr. Leopold Herz, ergänzt: „In den meisten Gebieten finden Runde Tische leider nur wenig Beachtung, sodass es immer wieder zu Konflikten zwischen Naturschutz und Betroffenen kommt."

Kraus möchte deshalb Grundeigentümer, Nutzer, Kommunen, Behörden und Privatpersonen im Bayerischen Landtag an einen Tisch bringen. Wie können Landnutzung und Baumaßnahmen, etwa neue Umgehungsstraßen, ermöglicht und zugleich der in FFH-Gebieten vorgeschriebene Naturschutz unter einen Hut gebracht werden? Diskutieren Sie mit bei unserem Parlamentarischen Abend "NATURA2000: Artenschutz & Landwirtschaft - geht das?" am 17. Mai um 19 Uhr im Bayerischen Landtag.

Auf dem Podium:
Leopold. M. Thum, Fachanwalt für Agrarrecht, München
Andreas von Lindeiner, Referatsleiter Artenschutz beim Landesbund für Vogelschutz (LBV)
Michael Kaiser, Bayerisches Landwirtschaftsministerium
Hans Lupperger, Vorsitzender Landschaftsverein Ismaning
Ein Vertreter des Bayerischen Umweltministeriums

NATURA 2000: Artenschutz & Landwirtschaft - geht das?
17.05.2019 - 17.05.2019
19:00 - 21:00
Ort: Bayerischer Landtag, Senatssaal
Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Wir freuen uns auf Sie!

Zur Anmeldung gelangen Sie hier.

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15.04.2019

ImageVolksbegehren zum Artenschutz:
FREIE WÄHLER wollen Interessenausgleich für bayerische Landwirtschaft

Susann Enders: Neuregelung muss für Bauern tragfähig und umsetzbar sein

Weilheim: Nach der Entscheidung zur Annahme des Volksbegehrens ‚Artenschutz' im Bayerischen Landtag wollen sich die FREIEN WÄHLER für die Interessen der Bauern starkmachen. In einem Begleitgesetz wollen sie zahlreiche Verordnungen und Regelungen schaffen, um den Natur- und Artenschutz in Bayern auf breite Beine zu stellen.

„Für Artenvielfalt, für Naturschutz im Einklang mit allen Menschen in Bayern", so Susann Enders, Landtagsabgeordnete der FREIEN WÄHLER aus Weilheim. Hierfür sollten im Haushalt mehrere Millionen Euro bereitgestellt werden, um Leistungen der Landwirte für den Natur- und Artenschutz zu würdigen.

Susann Enders weiter: „Wir wollen das Volksbegehren nicht nur annehmen, sondern es in mehreren Punkten verbessern und weiterentwickeln."

So sollen etwa die Verpflichtung zu Dachbegrünungen und Blühstreifen, die Reduzierung von Lichtemissionen, aber auch das Schulfach „Alltagskompetenz" Eingang in den Gesetzgebungsprozess finden. Auch eine konsequent umgesetzte Energiewende in Bürgerhand, die Reduzierung des Flächenverbrauchs, der Schutz von Streuobstwiesen sowie eine Stärkung bestehender Schutzgebiete sollen sich in entsprechenden Verordnungen und Gesetzen wiederfinden.

Zudem wolle die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion den Ökolandbau stärker fördern und den Ausbau des staatlich subventionierten Vertragsnaturschutzes durch Landwirte regeln. „Uns FREIEN WÄHLERN ist wichtig, dass die Neuregelungen für unsere Landwirte tragfähig und umsetzbar sind. Sie sind als Landnutzer unmittelbar betroffen und müssen deshalb, wo erforderlich, auch Ausgleichsmaßnahmen erhalten", betont Susann Enders. Ziel des Maßnahmenpaketes müsse sein, Artenschutz und Landwirtschaft zusammenzubringen.

„Was wir brauchen und wollen, ist ein besserer Naturschutz, der integriert und nicht spaltet", macht Susann Enders deutlich.

Der Schutz der biologischen Vielfalt sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. „Entscheidend wird daher die Bereitschaft aller Menschen sein, ihren Lebensstandard anzupassen", betont Susann Enders. Das Maßnahmenpaket zum Artenschutz soll noch in diesem Sommer verabschiedet werden.
Sollte es vom Landtag angenommen werden, brächte Bayern eines der weitreichendsten Artenschutzgesetze Europas auf den Weg.

 

09.04.2019

München. Aktuelle Herausforderungen des Erzieherberufs: Darüber haben sich rund 30 leitende Erzieherinnen aus Schwaben bei einem Fachgespräch im Landtag mit Johann Häusler, stellvertretender Vorsitzender der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion und Mitglied im Sozialausschuss, sowie der sozialpolitischen Fraktionssprecherin Susann Enders ausgetauscht. „Die Kindergartenzeit ist ein wesentlicher Bestandteil der frühkindlichen Bildung und liegt uns FREIEN WÄHLERN besonders am Herzen. Deshalb sind wir stolz darauf, die Kostenfreiheit der Kitas maßgeblich vorangebracht zu haben. Jetzt gilt es, gezielt in die Qualität der Betreuung zu investieren", betonte Häusler, der zu dem Fachgespräch eingeladen hatte.
(...)
Einig waren sich die Anwesenden, dass viele berufstätige Eltern in eine Zwangslage gerieten, sobald ihr Kind erkranke. Nötig seien Regelungen, die den Eltern den Druck nehmen und die über die bisherige Möglichkeit einer unentgeltlichen Freistellung von der Arbeit für maximal zehn Tage hinausgingen.
„Dieses Fachgespräch hat viele Probleme vor Ort deutlich gemacht und uns bei den Lösungen einen guten Schritt weitergebracht. Wir hoffen, diesen Dialog auf Praxisebene auch zukünftig fortführen zu können", erklärte Häusler. Und Enders versprach: „Wir werden die vielen, guten Vorschläge prüfen und in Form von Anträgen in den Bayerischen Landtag einbringen."
zur vollständigen Pressemeldung

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 Johann Häusler und Susann Enders

 

05.04.2019

ImageSusann Enders zur Impfpflichtdebatte: "Wir FREIE WÄHLER sehen den medizinischen Nutzen von Impfungen für die Menschen in Bayern als großen Vorteil. Aus diesem Grund unterstützen wir eine fundierte ärztliche Information und Aufklärung zum Thema Impfen. Eine Impfpflicht lehnen wir jedoch ab. Dies wäre ein weitreichender Eingriff in die Rechte der Eltern und die körperliche Unversehrtheit. Die Entscheidung zum Impfen soll unserer Auffassung nach dem Einzelnen zustehen, wobei uns wichtig ist, dass sowohl die erforderlichen Sachinformationen als auch die notwendigen Impfstoffe jedem zur Verfügung stehen."

 

28.02.2019

Image(...) Das beste Mittel im Kampf gegen Radikalisierung und Extremismus ist die Prävention.
In Bayern engagieren sich zahlreiche Initiativen, Vereine und Gruppierungen für ein demokratisches und tolerantes Miteinander. Mit einem interfraktionellen Dringlichkeitsantrag setzt sich die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion dafür ein, dass diese Gruppen bei der Vergabe von Bundesfördermitteln berücksichtigt werden. (...) „Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass neben repressiven vor allem auch präventive Ansätze und Maßnahmen nötig sind, um Extremismus und Radikalisierung entgegenzuwirken", erklärt die sozialpolitische Fraktionssprecherin Susann Enders. (...)
weiterlesen: fw-landtag.de/presse/pressemitteilungen

 

27.02.2019

Unklarheiten und Rechtsunsicherheiten bei Altstraßen sind endgültig beseitigt

München. Die Koalitionäre CSU und FREIE WÄHLER schaffen Klarheit bei der Diskussion über Ersterschließungsbeiträge für Altstraßen. Ab sofort gilt: Kommunen können ihren Bürgern mehr als nur ein Drittel des zu erhebenden oder bereits erhobenen Beitrags für die Ersterschließung erlassen – nach eigenem Ermessen gegebenenfalls bis zu hundert Prozent.

Presse-Informationen sowie ein Foto zur heutigen Pressekonferenz finden Sie hier: FREIE WÄHLER Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag

 

13.02.2019

Die Weilheimer Behindertenbeauftragte Susann Enders sieht jetzt auch im Bayerischen Landtag einen großen Schwerpunkt ihrer Arbeit im Thema Barrierefreiheit.
Beim heutigen Treffen des Koalitionsausschusses für Sozialpolitik mit dem neuen Bayerischen Behindertenbeauftragten Herrn Holger Kiesel, wurden Probleme deutlich angesprochen. Dazu gehört auch die Konkurrenz zwischen mehr Wohnbebauung und Teilhabe für alle. Rollstuhlwohnungen werden dabei immer wieder als teuer und schwer vermittelbar angesehen, fehlen dennoch in ganz Bayern. Behinderung heißt nicht nur im Rollstuhl zu sitzen, sondern umfasst ein breites Spektrum wie Sinneseinschränkungen, Mobilitätseinschränkungen, psychische Erkrankungen, Lernbehinderung und nicht zu vergessen die Menschen mit Multipler Sensibilität auf Chemikalien MCS, die aufgrund fehlender Deklarationspflicht vom bloßen Aufenthalt im öffentlichen Raum mehr oder weniger ausgeschlossen sind.
Ziel muss es sein, in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Vielfältigkeit der Einschränkungen zu schaffen, die jeden von uns betreffen können. Nicht WIR für die Menschen mit Behinderungen, sondern WIR für die Teilhabe ALLER. Das muss die Überschrift für zukünftiges Handeln von kommunalpolitischer bis hin zu landespolitischer Ebene sein.

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Vorn sitzend von links:
Thomas Huber, MdL, stellv. Vorsitzender Ausschuss Gesundheit und Pflege,

Holger Kiesel, Behindertenbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung,
Susann Enders, MdL, Gesundheitspolitische Sprecherin Fraktion Freie Wähler

 

12.02.2019

ImageSusann Enders, gesundheitspolitische Sprecherin der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, zur heutigen Pressemitteilung des Kultusministeriums „Gesundheitsbonus entlastet Schülerinnen und Schüler und stärkt die Attraktivität der Ausbildung in Gesundheitsberufen".
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07.02.2019

ImageEnders/FREIE WÄHLER: Wohnungs- und Obdachlose in ihrer Notlage nicht allein lassen

Susann Enders, sozialpolitische Sprecherin der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, zum Antrag „Wohnungs- und Obdachlosigkeit in Bayern bekämpfen" im heutigen Sozialausschuss:
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Termine:


11.05.2019

ab 10:00 Uhr
Landesversammlung der Freien Wähler Bayern

Ort: Amberg